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Nachrichten Steuern und Recht - immer aktuell!

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  • — Nordrhein-Westfalen hilft Alleinerziehenden schnell und unbürokratisch

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 11:04 Uhr)

    Im Rahmen des Konjunkturpakets des Bundes zur Abfederung der Folgen der Corona-Pandemie werden alleinerziehende Mütter und Väter steuerlich stärker entlastet. Die nordrhein-westfälischen Finanzämter berücksichtigen den um 2.100 Euro erhöhten Entlastungsbetrag automatisch.

  • — Saarland gibt nach nichtigem Bußgeldkatalog entzogene Führerscheine zurück

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 10:37 Uhr)

    Anfang Juli 2020 hatte das Bundesverkehrsministerium einen Formfehler in der neuen Straßenverkehrsordnung entdeckt, die das Ministerium von Andreas Scheuer Ende April selbst in Kraft gesetzt hatte. Die Änderungen wurden für nichtig erklärt, weshalb mittlerweile alle Bundesländer bis zum Inkrafttreten einer neuen Verordnung wieder den „alten“ Bußgeldkatalog anwenden.

  • — Stadt Birkenfeld durfte Kosten für Grabherstellung auf Bürger abwälzen

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 09:23 Uhr)

    Die Klage eines Bürgers gegen einen Friedhofsgebührenbescheid der Stadt Birkenfeld für das Ausheben und Schließen eines Doppelwahlgrabes blieb vor dem VG Koblenz ohne Erfolg. Die Stadt durfte die Arbeiten von einer Fremdfirma ausführen lassen und die dadurch entstandenen Kosten dem Kläger auferlegen (Az. 3 K 1107/19).

  • — Inflationsrate im Juni 2020 bei +0,9 %

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 09:02 Uhr)

    Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2020 bei +0,9 %. Damit zog die Inflationsrate im Juni 2020 leicht an (Mai 2020: +0,6 %). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Mai 2020 um 0,6 %.

  • — Zuweisung einer Proberichterin

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 08:40 Uhr)

    Das VG Magdeburg entschied, dass eine Proberichterin, die bisher - neben einer Unterbrechung durch eine Abordnung an eine oberste Landesbehörde - über einen Zeitraum von insgesamt über vier Jahren in ein und derselben Gerichtsbarkeit verwendet worden ist, nicht mehr einer anderen Gerichtsbarkeit zugewiesen werden darf (Az. 5 B 187/20).


 

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  • — Inflationsrate im Juni 2020 bei +0,9 %

       (Dienstag, den 14. Juli 2020 um 09:02 Uhr)

    Die Inflationsrate in Deutschland - gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat - lag im Juni 2020 bei +0,9 %. Damit zog die Inflationsrate im Juni 2020 leicht an (Mai 2020: +0,6 %). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat Mai 2020 um 0,6 %.

  • — Mehrheit der Unternehmen will Homeoffice dauerhaft ausweiten

       (Montag, den 13. Juli 2020 um 14:07 Uhr)

    Knapp über die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen in Deutschland wollen Homeoffice dauerhaft stärker etablieren. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts

  • — Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Juli 2020

       (Montag, den 13. Juli 2020 um 13:06 Uhr)

    Nach der Lockerung von Infektionsschutzmaßnahmen im In- und Ausland hat eine spürbare Erholung der deutschen Wirtschaft eingesetzt. Der Erholungsprozess steht aber erst am Anfang. Die Kapazitäten sind lt. BMWi noch deutlich unterausgelastet.

  • — Mittelständler reagieren auf Corona-Krise mit verstärkter Innovationstätigkeit

       (Montag, den 13. Juli 2020 um 09:41 Uhr)

    Not macht erfinderisch. Mittelständische Unternehmen reagieren verstärkt mit Innovationen auf die Corona-Krise: 43 % aller Unternehmen haben angesichts der Pandemie bereits ihre Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle verbessert oder planen entsprechende Maßnahmen. Dies zeigt eine aktuelle Sondererhebung auf Basis des KfW-Mittelstandspanels.

  • — Start-ups brauchen im Schnitt 3,3 Mio. Euro

       (Freitag, den 10. Juli 2020 um 08:11 Uhr)

    Die große Mehrheit der Start-ups in Deutschland benötigt in den kommenden zwei Jahren frisches Geld. Gerade einmal 2 Prozent geben an, dass sie keinen Kapitalbedarf haben, 71 Prozent benötigen dagegen neue Mittel, rund jedes Vierte will dazu keine Angaben machen. Der durchschnittliche Kapitalbedarf beträgt dabei lt. Bitkom 3,3 Mio. Euro - und durch die Corona-Krise sehen viele eine deutlich gesunkene Chance für eine erfolgreiche Finanzierung.

 


 

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